Erkrankungen des Hundes

Zu Erkrankungen des Hundes zählen Arthrose, Durchfall, Erbrechen, Hautprobleme, Parasiten aller Art
… und vieles mehr

Behandlung bei Erkrankungen von Hunden

Zahlreiche Gesundheitsstörungen können unsere Hunde betreffen. Zur Erhaltung und Wiederherstellung der Hundegesundheit gibt es in der Naturheilkunde sanfte und dennoch sehr wirksame Therapiemöglichkeiten.

Arthrose

Arthrose kommt meistens beim älteren Hund vor, kann aber auch schon jüngere Tiere betreffen. Hier ist oberstes Ziel die Schmerzfreiheit, um dem Hund die Bewegungsmöglichkeit wiederzugeben oder zu erhalten. Bioresonanz, Akupunktur und Phytotherapie in Form von Kräutergaben sowie homöopathische Mittel bringen Linderung bis hin zur Beschwerdefreiheit. Mittels Body-Scan per Bioresonanz lässt sich der Bereich der arthritischen Erkrankung sehr gut eingrenzen und gezielter behandeln.

Durchfall und Erbrechen

Durchfall und Erbrechen sind häufige Gesundheitsstörungen des Hundes. Hier ist die Suche nach der Ursache sehr wichtig, um geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Ernährungsumstellung, homöopathische Mittel, Kräuter und Vitalpilze zeigen hier gute Wirkung.

Flöhe, Milben und Zecken

Ob es nun Zecken, Flöhe oder Milben sind, die Ihren Hund ärgern – die Naturheilkunde hält auch für diese Probleme sanfte und wirksame Mittel bereit.

Allergien

Sehr häufig werden Hunde mit der Diagnose „Allergie“ in meiner Tierheilpraxis vorgestellt. Hund und Mensch haben meistens eine lange Leidensgeschichte hinter sich, die sich beim Hund in der Regel im Bereich der Haut und des Verdauungstraktes zeigt. Juckreiz, offene Hautstellen, „Bauchschmerzen“, Durchfall und Erbrechen sind da oft genannte Symptome.

Wichtig ist es auch hier, das Tier ganzheitlich zu betrachten und herauszufinden, wo die Ursache der Beschwerden liegt. So kann es sich tatsächlich um eine Allergie handeln, d.h. es gibt eindeutige Hinweise auf eine Beteiligung des Immunsystems, welches z.B. auf bestimmte Futterbestandteile oder andere Stoffe reagiert.

Davon abzusetzen ist die Unverträglichkeit auf Futter oder andere Stoffe, die aber nicht immunbedingt ist, sondern ganz andere Ursachen hat. Es können bestimmte Enzyme fehlen oder der Organismus bringt einfach eine besondere Empfindlichkeit seiner Konstitution mit. Nicht zu unterschätzen ist auch eine psychosomatisch bedingte Symptomatik. Alte Traumata (z.B. häufig bei Hunden aus dem Tierschutz), ungünstige Lebensumstände oder auch andere Tiere im Haushalt, die der Hund nicht so schätzt, können ursächlich für die Beschwerden sein. Ein dadurch bedingter erhöhter Stresspegel bringt den Hormonhaushalt und damit auch den Stoffwechsel des Tieres derart durcheinander, dass es zu erheblichen Störungen verschiedener Organe kommen kann.

Die Allergiebehandlung ist die Domäne der Bioresonanz-Therapie! Im besten Fall lässt sich eine Allergie „löschen“, zumindest stellt sich in aller Regel eine deutliche Verbesserung der Symptomatik ein.

Wer mit einem Allergie-Patienten zu mir kommt, hört aber immer zuerst den Spruch „Schauen wir mal, ob es überhaupt eine allergische Erkrankung ist …“. Und davon hängt letztlich die Behandlung des Tieres ab.

Ich schaue Ihr Tier ganzheitlich an, denn auch ein schwaches Immunsystem kann die Anfälligkeit für Parasiten deutlich erhöhen. Auch hier steht das Tier in seiner Gesamtheit im Mittelpunkt der Betrachtung.

Behandlung bei Erkrankungen von Hunden

Juckreiz

Juckreiz ist für Hund und Besitzer unangenehm und störend, führt oftmals zu Fellverlust und offenen Hautstellen. Ursachenforschung in Verbindung mit Bioresonanz-Diagnostik gibt einen Hinweis auf die Therapiemöglichkeiten: es entsteht ein individueller Plan für Ihr Tier!